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SPEZIALAUSGABE: PRODUKTIONSBETRIEBE

DEUTSCHLAND WIRD EFFIZIENTER.

Netzwerke und Gebäudesystemtechnik

Netzwerke und Gebäudesystemtechnik

Warum nicht das Unternehmensgebäude als Produktionsfaktor betrachten? Höchste Zeit, dass die Technik etwas von Ihren Mitarbeitern lernt: mehr Teamgeist. Doch damit das funktioniert, müssen zuerst alle Komponenten
in einem Netzwerk miteinander verbunden werden. Dann können Sie nicht nur Gebäudefunktionen automatisieren, sondern sich auch eine neue Dimension des Energiesparens erschließen.

  • Intelligente Gebäudesystemtechnik integriert alle installierten Systeme konsequent in eine Art verborgenes Netzwerk. Sie ermöglicht so die einfache Steuerung und Überwachung aller technischen Einrichtungen.
  • Heizungs-, Beleuchtungs-, Klimatechnik, Alarmanlage und Brandschutz sowie häufig auch Multimedia-Komponenten können so effizient dirigiert und kontrolliert werden.
  • Das schafft nicht nur mehr Sicherheit und Flexibilität im täglichen Betrieb, sondern ermöglicht auch deutliche Energie- und damit Kosteneinsparungen.

DARAUF KOMMT ES AN:

  • In der Gebäudetechnik stehen weniger die Geräte im Mittelpunkt als vielmehr die Funktionen.
  • Eine ganzheitlich aufeinander abgestimmte Steuerung aller Einrichtungen setzt die richtige Sensorik, Automatisierung und Fernsteuerung voraus.
  • Gleichgültig, was verbunden werden soll. Gebäudefunktionen, Computer oder Produktionsanlagen. Die Basis bilden immer die physischen Datenleitungen. Sie sind das eigentliche Fundament jedes Netzwerks.
  • Ob Glasfaser, CAT 5 oder die Busleitungen der Gebäudesystemtechnik: Für das Verlegen eines Netzwerkes für hohe Datenübertragungsraten finden Sie im E-Handwerk immer die richtigen Spezialisten.

LÖSUNGSBEISPIELE:

Was bedeutet EIB/KNX? Der Europäische Installationsbus (EIB) gemäß EN 50090 oder das neuere Konzept KNX nach ISO/ IEC 14543-3 sind etablierte Standards, die genau beschreiben, wie bei einer Installation Sensoren und Geräte in einem Haus miteinander verbunden werden können und wie diese miteinander kommunizieren müssen.

TECHNISCHE VORTEILE:

  • Aufrüstung der Gebäudetechnik ohne großen Zeitund Arbeitsaufwand, da oft bereits die gute Infrastruktur für Licht, Klima (Heizung/Lüftung) genutzt werden kann.
  • Schnelle Datenkommunikation und hohe Zuverlässigkeit.
  • Essentielle Funktionen wie z. B. Heizung/Lüftung sind weitgehend automatisiert.
  • Manuelle Steuerung möglich über Touchscreen/ Tastsensoren.
  • Fernüberwachung/-steuerung des Betriebsgebäudes.

WIRTSCHAFTLICHE VORTEILE:

  • Experten haben errechnet, dass sich der Energieverbrauch in Betrieben durch intelligente Gebäudesystemtechnik um einen zweistelligen Prozentbetrag* reduzieren lässt.
  • Optimierung der gesamten Energiebilanz: Es muss meist weniger Luft umgewälzt werden, es wird effizienter geheizt etc.
  • Kein unnötiger Energieverbrauch: Leuchten, die vergessen wurden, können automatisch abgeschaltet werden.
  • Optimales Zusammenspiel aller Klimasysteme: ob Heizen, Kühlen oder Lüften. Das Ergebnis: ein Ambiente, in dem es sich gut arbeiten und zugleich sparen lässt.

* Die genaue Höhe ist von der Art des Gebäudes und dem Betriebstyp abhängig.

Präsenzmelder

Präsenzmelder und Fernsteuerungen ermöglichen es, jeden Raum und jeden Arbeitsplatz perfekt auf den jeweiligen Bedarf und die Tageszeit anzupassen

Tageslichtabhängige Steuerung

Tageslichtabhängige Heizungs- und Klimaanlagensteuerung: Scheint von draußen plötzlich stark die Sonne zum Fenster herein, melden Sensoren dies an die zentrale Gebäudesteuerung und stimmen Licht, Temperatur und Jalousien darauf ab.

Touchdisplay

Die gesamte Gebäudetechnik im Betrieb wird von Mitarbeitern an zentraler Stelle komfortabel über das 15" große  Touchdisplay des SercerClients 15 überwacht und bedient.

Touch-Panel

Das Touch-Panel UP 588/_2 bietet einen komfortablen Überblick über das ganze Gebäude – alle Funktionen lassen sich über das voll grafikfähige 5,7" TFT-Farbdisplay zentral beobachten und intuitiv bedienen.

 

 

 

 

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